akustischen Urbanität der Städte New York und Berlin. Fotografische Arbeiten von Stadtbildern bilden die Partitur für Soundkollagen, die den visuellen städtebaulichen Eindruck als Rhythmus der Stadt widerspiegeln und akustisch umsetzen. Raum 1/Foto_1, New York, 1998 120x 80cm
Raum 2 /Foto_1-3, Berlin, 2005 180x 120cm „Wenn es städtebauliche Strukturen gibt, die sich mathematisch in algorithmische, digitale Klangmuster umsetzen lassen, funktioniert dieser Ansatz auch mit der Natur? Lassen sich Pflanzen, Landschaften, Menschen als Partitur lesen? Kann man Farben und Strukturen hören? Können die beiden Sinnesorgane Auge und Gehör ihre Wahrnehmungsprinzipien durch die Musik transformieren?“ Ute Schechtel Sie finden eine komplette Dokumentation in der Edition #1 |

